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Eigene Philosophie
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Baum

Aufgetan ist das Tor,
und dein Fuss tastet ins Ungewisse.
Niemand geht vor,
aber du fühlst, dich führt eine Spur durch Licht und Finsternisse.
Niemand geht mit,
aber vertraut ist deinem Ohr ein jeder Schritt.
Wanderer, du gehtst immerzu -
Weißt du wie weit?
„Zur Ewigkeit – ohne Rast und Ruh
Auf Erdenwegen dem Ziele zu,
mir immer entgegen ...“

( Erika Beltle )

 

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Spirituelles Wachstum:

 

………. Sich zu bewegen bedeutet für den Menschen, Schritte zu unternehmen, Schritte, die ihn weiterbringen. Für diese Schritte ist jeder selbst verantwortlich, dafür, dass er sie unternimmt, und auch dafür, in welche Richtung er den nächsten Schritt tut.

Durch viele esoterische Lehren und Kurse wird dem Menschen der heutigen Zeit vorgegaukelt, dass er in kurzer Zeit zu Erkenntnissen und Fähigkeiten gelangen kann, die ihn in seiner Entwicklung sprunghaft voranbringen. Quantitäts-, Leistungs- und Wettbewerbsdenken haben auch in diesem Bereich Einzug gehalten. Die innere Entwicklung lässt sich vergleichen mit einer Bergwanderung. Nur wer Schritt für Schritt vorwärts geht, das Schrittmass wohl erwogen und auf die eigenen Fähigkeiten abgestimmt, wird den Berggipfel erreichen. Wer zu schnell geht, wird die Kraft nicht aufbringen können, den steilen, schmalen Gipfelanstieg angehen zu können. Und wer sich auf dem Erreichten ausruht, wird den Gipfel auch nicht erreichen. Auf dieser Wanderung gibt es keinen Bergführer, den wir für das Erreichen des Zieles verantwortlich machen können. Nur das stetige Voranschreiten in Übereinstimmung mit seinem wahren Wesen, ohne Streben nach übersinnlichen Fähigkeiten oder ähnlichem, wird den Menschen zu dem werden lassen, was er wirklich ist, ein Wesen eins mit seinem Schöpfer, verantwortungsvoll und zum Wohle aller handelnd.

( Textauszug von Seite 80 “Nr. I Calcium fluoratum“ )




Diesen Text habe ich im Buch "Mineralstoffe nach Dr. Schüssler" gefunden ...


 
   
   
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