Das Glück II - Gedanken zum Glück
Das Glück ist wie ein Schmetterling.
Ist es da, kann man sich daran erfreuen,
will man es festhalten, zerstört man es.
Glück kommt nicht von Außen. Erst wenn
man sein Glück im Inneren entwickelt, wird es im Außen
sichtbar.
Das Glück kommt zu denen, die nicht danach trachten.
Glück und Reichtum schließen sich nicht
aus,
aber man wird nicht durch Reichtum glücklich,
sondern durch glücklich sein wird man reich.
Konsum macht nicht glücklich: Wessen Konsum-Wunsch
erfüllt wird, ist für einen kurzen Moment glücklich.
Die Freude daran ist meist kurz, danach folgt eine Leere, bevor
ein neuer Wunsch Gestalt annimmt, der befriedigt werden will. So
eilen wir von Wunsch zu Wunsch und sind am Ende doch nie lange zufrieden.
Dauerhaftes Glück liegt in der Wunschlosigkeit und in der Freude
über das, was das Leben für uns bereit hält.
Den Dingen, die Dir nahe sind, positive Aufmerksamkeit
zu schenken, spendet Glück für Dich und Dein Umfeld.
Auch das Glück ist relativ. Ob arm oder reich,
jeder kann nur ein begrenztes Maß an Glück erreichen.
Ein Bettler kann sich vielleicht mehr über eine warme Mahlzeit
freuen, als ein Millionär über ein 1000,-- € - Menue.
Das größte Glück ist das, welches
man verschenkt, denn es kommt vielfach auf einen zurück.
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