Das Glück
ist immer flüchtig, es kommt und geht ganz unberechenbar.
Nicht das Glück in der Lotterie etc. ist gemeint,
nein ich meine das erfühlte Glück, einen guten Tag, schöne
Stunden, einfach ein gutes Gefühl zu haben.
Grundvorraussetzung zum "Glücklich sein"
ist wohl, in einer Umgebung zu sein, in der man sich angenommen
fühlt, und sich selbst so anzunehmen, wie man ist.
Großes Glück birgt, das tun zu können,
was man gerne tut und dabei noch dafür Anerkennung zu finden.
Trotzdem, verschwindet das Glück oft unerwartet
und taucht urplötzlich wieder auf. Wie bei allen Dingen basiert
das auf dem Prinzip, dass eine Welle, die noch oben dringt, unweigerlich
wieder ins Tal rollt. Also vom Punkt null nach oben und je höher
nach oben, rollt die Welle ein Stückchen tiefer unter Null.
Tage, an denen man sich also nicht so glücklich
fühlt, sind einfach normal im Auf- und Ab des Lebens. Man sollte
die guten Tage genießen und die weniger Guten gelassen hinnehmen.
Menschen die Drogen nehmen, erzeugen eine künstliche
Welle nach oben, der anschließende Fall ist demnach umso tiefer.
Gelassene Menschen haben keine hohen Wellen nach oben und daher
auch nicht nach unten.
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